Dienstsport der anderen Art
Es versteht sich von selbst, dass Einsatzkräfte der Feuerwehr eine gewisse Fitness brauchen. Das ist mitunter einfacher gesagt als getan. Kein Wunder, dass man früh damit beginnt und die Grundlagen schon bei der Jugendfeuerwehr legt.
Der Dienstsport ist fester Bestandteil während der Ausbildung in der Jugendfeuerwehr. Sein Schwerpunkt liegt dabei nicht nur auf der physischen Konditionierung, sondern besonders auch auf der Prägung der Teamfähigkeit für den späteren Feuerwehrdienst.
Die Motivation muss stimmen
Mit dem Sport ist das so eine Sache. Ohne Motivation läuft´s nicht. Oft genug wackelt die Balance zwischen Lust und Frust. Aus diesem Grund hatte sich die Jugendfeuerwehr schon zum Jahresbeginn zusammengesetzt, um gemeinsam an Ideen für die Gestaltung der Sportdienste zu feilen.
Der Dienst am 21.4.2026 hatte dort seinen Ursprung. Statt im Gerätehaus fand er im JUMP Trampolinpark in Halle statt. Entsprechend groß war die Aufregung während der Anfahrt:“Wer war schon dort? Was kann man da machen? Gibt´s da auch…?“

Als endlich alle passend umgezogen und eingewiesen in der Halle standen, gab´s kein Halten mehr. Das Tempo sollten sie später im aktiven Einsatz beibehalten. Wenn es nur immer so schnell ginge! Alles eben eine Frage der Motivation.

Kurzum, was für ein Gaudi! Dienstsport der anderen Art. Mehr Bewegung (und Begeisterung) geht kaum. Das Fazit viel entsprechend aus: „Der Dienst war viel zu kurz.“